2. Diaspora-Studientag des GAW Rheinland

Nach einem intensiven und hochinteressanten Auftakt des Diaspora-Studientages im letzten Jahr bei Pfarrer Christoph Cäsar in Blankenheim zum Thema Flüchtlingsarbeit, sind in diesem Jahr Pfarrer Horst Daniel und seine Kirchengemeinde in Lützellinden bei Gießen unsere Gastgeber.
Dieses Jahr beschäftigt sich der Studientag mit der fragiler werdenden Solidarität in Europa und den daraus resultierenden Auswirkungen auf protestantische Gemeinden.
„Evangelische Stimme in Europa sein – gerade jetzt!“ ist das Motto, zu dem Vorträge und Workshops angeboten werden.
Wir freuen uns auf die Referenten, Pfarrer Jens Hansen, Mitglied der Tavola der Waldenserkirche und Pfarrer Bálazs Odor, Ökumenereferent der Reformierten Kirche in Ungarn. Hier das Programm
ANMELDUNG ERFORDERLICH!

Berichte aus der Freiwilligenarbeit des GAW

Der dritte Rundbrief unserer Freiwilligen Jule Asmuth symbolisiert auch, dass bereits drei Viertel ihres Aufenthalts in Argentinien vorbei sind. Außerdem ist er, wie sie selbst sagt, ganz anders als die anderen. Das stimmt, doch er ist genau deshalb auch sehr lesenswert! Schauen Sie selbst...

 

Studientag der rheinischen GA-Frauen

Seit Jahrzehnten begleitet Helga Beck, die Witwe des ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Gottfried Beck, in treuer Verbundenheit die Arbeit des GAW Rheinland und insbesondere auch die Frauenarbeit. Lesen Sie hier, wie sie den Studientag der Frauenarbeit in Bonn erlebt hat.

 

Salz der Erde sein - Minderheitenkirchen unterstützen

Die Welt wird von Konflikten wie dem Bürgerkrieg in Syrien und von globaler Migration bestimmt. Die evangelischen Gemeinden weltweit übernehmen dabei die Aufgabe, Geflüchteten zu helfen, den Schwachen zur Seite zu stehen und den Rechtlosen eine Stimme zu geben. Gerade dort, wo sie selbst in der Diaspora, in der Zerstreuung, leben, wirken sie als Salz der Erde und Licht der Welt im Sinne des Evangeliums.

Das Gustav-Adolf-Werk unterstützt die Menschen dabei in fast 40 Ländern und legt damit weltweit ein glaubwürdiges Zeugnis für die Botschaft der Reformation ab. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen zur Schaffung und zum Erhalt des Friedens und zu mehr Gerechtigkeit auf der Welt bei.

Dafür bin ich ihnen sehr dankbar.

Manfred Rekowski, Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland
und Vorsitzender der Kammer für Migration und Flucht der EKD